Der CDU-Bürgermeisterkandidat Alexander von Bischoffshausen nahm gerne die Gelegenheit wahr, von Heiko Färber, dem Leiter des Tierheims Bad Nauheim durch die Anlage geführt zu werden. Dort habe sich nach seinem Eindruck die positive Entwicklung fortgesetzt. Damit bezieht sich Alexander von Bischoffshausen insbesondere auf das neue Freigehege für die Hunde, die damit nur noch die Nacht in den Einzelzwinger verbringen. Zum Zeitpunkt des Besuchs war die Zahl der betreuten Tiere geringer, als der Jahresdurchschnitt, aber mit der wärmeren Jahreszeit werden sie wieder zunehmen, so Heiko Färber. Leer steht auch die Wildtier-Auffangstation, die ohnehin nur zur Vorbereitung der Auswilderung dient, da die vielfach notwendige tiermedizinische Behandlung im Tierheim nicht vorgenommen werden kann. Dafür wird z.Zt. die Greifvogelvoliere von 130 Tauben bevölkert, die einem Züchter abgenommen wurden, wo sie unter tierschutzwidrigen Bedingungen gehalten wurden. Das Tierheim appelliert jetzt zur Brut- und Setzzeit daran, nicht jedes scheinbar verlassene Jungtier oder jeden aus dem Nest gefallenen Jungvogel aufzunehmen und ins Tierheim zu bringen. Nicht selten würden diese Tiere weiterhin von den Elterntieren versorgt. Große Sorge bereitet dem Tierheim der bauliche Zustand der Quarantänestation für Hunde. Der sich senkende Untergrund verursacht zusehends Risse und in absehbarer Zeit die Einsturzgefahr des ganzen Gebäudes.

Für Alexander von Bischoffshausen ist auch an dieser Stelle das bürgerschaftliche Engagement in der Stadt vorbildlich. So kann das Tierheim einen Großteil seiner Investitionen mit der Hilfe von Spenden und sogar von ganzen Nachlässen bestreiten.

Bildunterschrift: v.l.n.r.: Sonja Rohde, Alexander von Bischoffshausen, Heiko Färber

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